Fachlich geleitete Gesprächsgruppe für Angehörige von Demenzerkrankten

Von 05.12.2019 14:15 bis 16:15

Fachlich geleitete Gesprächsgruppe für Angehörige von Demenzerkrankten

In einer Beratung lassen sich Probleme nicht auf Vorrat lösen. Der fortschreitende Krankheitsverlauf stellt die Angehörigen vor ständig neue Herausforderungen. Wie gut, wenn Sie sich bei ihrer Bewältigung auf das Wissen und die Erfahrung Gleichbetroffener stützen können!

Ihr demenzerkranktes Familienmitglied betreuen wir in dieser Zeit aktivierend unter fachlicher Anleitung. Hierzu ist eine Voranmeldung erforderlich.

Termine in 2019:

jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat (außer an Feiertagen):

  • 06.06.2019
  • 20.06.2019
  • 04.07.2019
  • 18.07.2019
  • 01.08.2019
  • 15.08.2019
  • 05.09.2019
  • 19.09.2019
  • 17.10.2019
  • 07.11.2019
  • 21.11.2019
  • 05.12.2019
  • 19.12.2019

Zeit

14:15 bis 16:15 Uhr

Kosten

Für die Teilnahme an der fachlich geleiteten Gesprächsgruppe: keine
Für die zeitgleiche Betreuung mitgebrachter Demenzerkrankter: 10 €/Teilnahme

Ort der Veranstaltung

Paul-Gerhardt-Kirchgemeinde, Am Tierpark 28 in 10315 Berlin

Fahrverbindungen:
Tra M17, Tra 27, Tra 37 bis Am Tierpark/Alfred-Kowalke-Straße

Anmeldung/Ansprechpartner

Vor der ersten Teilnahme ist eine persönliche Erstberatung erwünscht / Leitung: Frau Zischner

Telefonnummer

030 47 37 89-95 (Mo - Do 10 - 15 Uhr)

Mail

AAI@Alzheimer.Berlin


Wiederholungen

  • Verstehen

    Das Verstehen der Besonderheiten der Demenz zu fördern, kann Vorurteile und Berührungsängste gegenüber Menschen mit Demenz abbauen, Verständnis zwischen den Generationen schaffen, Barrieren im Umgang durch Förderung von Wissen überwinden.
  • Annehmen

    Eine Kultur des Annehmens der Menschen mit demenziellen Veränderungen kann die Stimme von Menschen mit Demenz hörbar machen und ihre Lebenswelten erschließen, die Verbesserung der Situation von Demenzkranken und ihren Angehörigen fördern.
  • Miteinander leben

    Miteinander leben heißt, eine Kultur der Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz zu fördern, nachbarschaftliche Hilfe und bürgerschaftliches Engagement fördern, statt Isolation und Rückzug, Möglichkeiten der gesellschaftlichen Teilhabe zu erschließen.

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